Konferenz MINTeinander: Mobilität braucht Frauen

Am 7. Mai hat Emma sich mit Daniela, Kady und Robin auf die Reise nach Berlin gemacht. In Berlin wurde sie von der Allianz pro Schiene erwartet. Am 8. und 9. Mai fand im EUREF-Campus die Konferenz „MINTeinander im digitalen Wandel – Mobilität braucht Frauen“ statt. Dort hat Emma für den Studiengang Schienenfahrzeugtechnik und vor allem für das IMechE Projekt Railway Challenge Werbung gemacht.
Hier ein paar Eindrücke von der Konferenz:
Copyright: Allianz pro Schiene/ Stephan Röhl
Copyright: Allianz pro Schiene/ Stephan Röhl
Copyright: Allianz pro Schiene/ Stephan Röhl
Copyright: Allianz pro Schiene/ Stephan Röhl

Weitere Eindrücke und Informationen sind auf der Seite der Allianz pro Schiene zur Konferenz zu finden.

Gastbeitrag: Ein Prüfstand für EMMA

Hallo, mein Name ist Kerstin, ich komme von einer Mädchenschule in Monschau und habe für zwei Wochen ein Schülerpraktikum an der FH gemacht. Auf die FH gekommen bin ich durch den HIT. Im Praktikum habe ich die Aufgabe bekommen, einen Prüfstand für die Lok EMMA zu bauen. Zuerst habe ich mir eine Konstruktion überlegt und anschließend die benötigten Teile als Skizzen gezeichnet. Hat ziemlich lang gedauert, weil ich mich zuerst mal in das Programm reinfinden musste. Danach hieß es: Zusammensetzten! Zu mindestens am Computer.

Der Prüfstand als Modell

Die  meistenTeile, die ich brauchte, wurden schon im Voraus bestellt. Als dann fast alle Teile da waren, habe ich sie schon mal grob zusammengelegt. Da aber noch nicht alle Teile da waren, musste das Zusammenschrauben noch warten.

Endlich waren auch die letzten Teile da und so konnte ich, mit Hilfe der vorher angefertigten Skizze, die Profile mit Winkeln miteinander verbinden. Außerdem habe ich an beiden Seiten des Prüfstandes noch Stangen angebracht, damit die Lok später nicht runter rollt.

Zusammenbauzeichnung des Prüfstandes

Auch die Füße konnte ich anschrauben, diese waren aber noch zu lang und mussten noch gekürzt werden. Deshalb ging es am nächsten Tag in die Werkstatt, wo ich die Füße kürzer gesägt und anschließend scharfe Kanten abgefeilt habe. Ein Teil musste ich noch in der Werkstatt herstellen. Eine Rollenhalterung, wo später die Rollen reinkommen, auf denen die Lok steht.

Dafür habe ich die Skizze mit Maßen versehen und diese in die Werkstatt gebracht. Eine Aluminiumstange wurde zuerst in acht gleich große Stücke zersägt. Anschließend hat eine Maschine die Rollenhalterungen fertig gestellt. Die Maschine musste zuerst richtig programmiert werden, bevor es losgehen konnte.

Zeichnung eines Bauteils

Als dann am nächsten Tag die Teile fertig waren, konnte ich endlich den Prüfstand fertig bauen. Also habe ich die Rollenhalterungen an den Prüfstand geschraubt und dann die Rollen eingesetzt und festgeschraubt. Anschließend habe ich nochmal alle Schrauben nachgezogen, damit sie richtig festsaßen. Die Rollenhalterungen saßen aber noch nicht an der richtigen Stelle, deshalb musste ich das später noch prüfen. Dafür wurde die Lok EMMA auf den Prüfstand gehoben und dann die Rollen richtig eingestellt.

Emma auf dem Prüfstand

Und so sieht das dann aus:

HIT 2019, wir sind dabei!

Heute ist Hochschulinformationstag an der Fachhochschule in Aachen. Natürlich sind wir mit unserer Emma vertreten. Wir machen hier Werbung für den Studiengang Schienenfahrzeugtechnik und sind auch immer auf der Suche nach neuen Migliedern für unser Team EmmaLovesJIM.

Kommt vorbei, hier habt ihr die Möglichkeit, die Arbeit des Teams hautnah zu erleben.

Ihr findet uns noch bis 16 Uhr in der Eupenerstraße 70, 52066 Aachen, im Gebäude 1 direkt am Eingang.

Frohes Neues!

Heute fand das erste Teamtreffend des Jahres statt. Wir hoffen, dass ihr alle den Jahreswechsel gut überstanden habt. Wir haben eine Kostenkalkulation für dieses Jahr gemacht und über den Entwicklungsstand der neuen Lok gesprochen. Außerdem wurde geklärt, dass Emma dieses Jahr auf mehreren Events ist. Auch darum wird an einer neuen Lok gearbeitet. Dafür muss natürlich wieder viel bestellt werden. Auch fürs Spnsoring muss dsa Design stehen. Nächste Woche treffen wir uns darum schon wieder.

Nebenher läuft auch ein Test zur Bestimmung der Federsteifigkeit unsereer gedruckten Feder.

Typisch studentisch muss ein abschätzbaren Maß für die wirkende Kraft her: eine Bierpalette.

 

Teamtreffen

Heute hatten wir unser erstes Teamtreffen für die Railway Challenge 2019.
Es waren einige Studenten da und auch wieder unsere zwei Azubis von Reuschling. Wir haben Arbeitsteams gebildet und einen Projektplan ausgearbetiet und natürlich haben wir auch zwei neue Teamchefs: Lukas und Robin. Herzlichen Glückwunsch!So kann die Challenge kommen!

Sponsoring

Das Wochenende bei der DMG war für Emma und ihre Begleiter interessant.

Wir hoffen natürlich auf neue Sponsoren, also wenn du Interesse hast ein Sponsoring-Paket zu buchen, melde dich doch bei Raphael Pfaff. Den Kontakt findest du im Impressum.

Und wenn du immer noch nicht weißt, was wir so machen, schau dir das  Video von diesem Jahr an:

Emma bei der DMG-Jahrestagung 2018

Die DMG (Deutsche Maschinentechnische Gesellschaft) hält aktuell ihre Jahrestagung in Cottbus ab. Emma ist mit ein paar Teammitgliedern angereist und mach nun Werbung für das Projekt und sich selbst.

Hier seht ihr sie wie sie gerade im Hotel angekommen ist.

Weitere Informationen zur DMG und der Jahrestagung 2018 findet ihr hier.

TNT 2018

Über das lange Wochenende fanden die ‚Tierisch netten Tage‘ (TNT), die Erstsemesterfahrt des Fachbereichs 8 der FH Aachen statt. Die Studenten haben neben dem Kennenlernen der Kommilitonen und Professoren außerhalb der Hochschule auch verschiedene Aufgaben lösen müssen.

Für die Aufgabe des Studiengangs hat Emma zwei Radsätze ausgeliehen. Was damit gemacht wurde seht ihr hier:

Letztes Teamtreffen vor der Railway Challenge

Gerade hatten wir unser letztes Teamtreffen vor der Challenge.

Neben der kurzen Besprechung der Testfahrt wurde vorallem besprochen was wir noch für England machen müssen. Viele Dinge laufen schon gut und vor allem viel besser als letztes Jahr,aber es muss trotzdem noch einiges gemacht werden. Zum Beispiel ist der Twitterbot noch nicht fertig,oder die Frontlampen noch nicht verlötet. Das ist aber kein Problem für den Start nach England.

Wir haben jetzt aber einen Plan, was wir bis zur Abfahrt noch schaffen wollen. Morgen wird die Brennstoffzelle in Betrieb genommen, die Anzeige zur Energierückgewinnung programmiert und die Werkzeuge für den Radsatzwechsel fertig. Nächste Woche wollen wir dann noch eine Inbetriebnahme vor Ort realisieren.

Aber wir haben auch die Essensplanung für England fertig und Aufgaben zur Abfahrt und dem Einkauf geplant. Das heißt gerade steigt die Anspannung auf die Challenge und die Freude darauf.